Caluso ist ein Städtchen umgeben vom Grün der Felder, Hügel und Weinberge des Canavese, im Norden von Turin, am Horizont umgeben von den Bergen, die das Piemont und das Aostatal mit der Schweiz und Frankreich verbinden.
Caluso befindet sich 30 Autominuten entfernt von Turin, 45 min. von Aosta, 60 min. von Mailand, 90 min. von Genua und 2 Stunden sowohl von Genf als auch von Lugano.
Das Canavese ist eines der dynamischsten Regionen Italiens mit einer ausgeprägten Vokation zur Forschung und Innovation und mit einer guten Lebensqualität.
Optimale internationale Verbindungen, viel Natur, die Alpen am Horizont, Wälder, Hügel, Weinberge, Schlösser, einige sehr eindrucksvolle Seen, Forschungs- und Kulturzentren an der Weltspitze und viele technologisch fortgeschrittene Firmen.
Die Villa Santonè ist unser Trainingszentrum. 1884 erbaut nach einem Entwurf Angelo Santonès, einer der Protagonisten des Liberty und des piemontesischen Eklektizismus, ist sie eine Villa von eleganter Strenge, die sich in einem kleinen Park befindet und eine der ersten architektonischen Zeugnisse des europäischen Libertys mit starkem schweizerischen Einfluss darstellt.
Die Villa wurde mit einem Spezialeingriff restauriert, der es ermöglicht hat ein hypertechnologisches Herz unter vollständiger Respektierung und Wiederherstellung der Fresken und ursprünglichen Strukturen einzubauen. Am Eingang des kleinen Parks, der sie umgibt, befindet sich Lancillotto, ein Arbeitsbereich, der den Stage-Teilnehmern gewidmet ist.
In der Umgebung von Caluso befinden sich der Naturpark von Candia, die Schlösser und antiken Residenzen des sabaudischen Adels in Mazzè, San Giorgio, Agliè und Rivarolo, die Berglandschaften des Alto Canavese mit der Valchiusella und den Städtchen Castellamonte und Cuorgnè, der Lago di Viverone, Ivrea und die Dörfer am Eingang des Aostatals mit den „Balmetti“, antike Keller, die in den Felsen eingehauen wurden, das Schloss von Rivara und sein wertvolles Museum moderner Kunst, das Freiluftmuseum von Torre Canavese mit Affresken und Murales, die auf den Häusern des Orts gemalt sind.
Dann sind da noch die von Weinbergen durchzogenen Hügel des Monferratos und der Langhe, Turin mit seinem verfeinerten urbanen Antlitz, die Reisfelder und Wasserpanoramen des Vercellese, die anderen piemontesischen Städte und Städtchen von zurückhaltender Schönheit, die fruchtbare Landschaft, die Berge und Seen an der Grenze zur Lombardei und der Schweiz.